TURBO WORK
 


TURBO, EIN UNTERNEHMEN MIT ÜBER DREISSIG JAHREN ERFAHRUNG AUF DEM GEBIET DES ARBEITSSCHUTZES!

Nach über dreißig Jahren auf dem Markt kennen wir die Probleme, die Lendeschmerzen und Muskelverletzungen verursachen. Basierend auf dieser Erfahrung hat die F+E Abteilung von Turbo die breit gefächerte Stützbandagen-Produktserie TURBO HARTE ARBEIT entwickelt. Sei besteht aus Produkten, die speziell auf die Erfordernisse des hart arbeitenden Werkers zugeschnitten sind.

Dank der hervorragenden Qualität unserer Produkte ist die Marke TURBO Marktführer in Spanien und in 25 Ländern vertreten. Wir von TURBO sind Fachleute, die ihre ganze Kraft in die Konzeption und Entwicklung einer hochwertigen Produktreihe stecken. Deswegen bieten wir ihnen heute das breiteste Angebot an Stützbandagen auf dem ganzen Markt. Zur Verfügung stehen neben zwei Varianten von atmungsaktiven Rückenstützgürtel die je nach Anforderung über oder unter der Kleidung getragen werden können, auch Versionen mit vibrationsreduzierenden Einlagen sowie jene mit dem neuartigen Wärmekompressionsverfahren welche die Körpertemperatur um 2-3 Grad erhöhen und so zur Entkrampfung der Muskulatur und somit zu einem beschleunigten Heilverfahren beitragen.

Wir von TURBO lassen uns bei der Entwicklung unserer Produkte ganz von den Erfordernissen des Werkers leiten. Jeder unserer Prototypen ist das Ergebnis eines langen und arbeitsreichen Prozesses, dessen Ausgangspunkt auf die Untersuchung typischer Arbeitsabläufe unter ergonomischen Gesichtspunkten darstellt. Das Ergebnis ist ein Produkt, das in seiner Konzeption und Entwicklung ganz auf den Werker und seine Arbeit ausgerichtet ist.

Die gesamte Produktpalette "TUROBE HARTE ARBEIT" erfüllt die Bestimmungen der Richtlinie 89/686/EWG.

Alle unsere Produkte sind auf der Verpackung mit der CE-Kennung versehen.







Wissenswertes über Rückenschmerzen und Daten zu Rückenschmerzen:

Hexenschuss ist eines der häufigsten Leiden überhaupt. In 80 - 85% der Fälle kann die Ursache nicht genau bestimmt werden. Es handelt sich um einen der häufigsten Ursachen für vorübergehende Arbeitsunfähigkeit.

Zu den Risikogruppen zählen Personen wie ältere Arbeitnehmer, Arbeitnehmer mit überhöhtem Körpergewicht oder mit geringerer körperlicher Fitness und solche die schon vorher über Rückenprobleme klagten.

Rückenschmerzenbedingte Krankschreibungen dauern im Durchschnitt 22 Tage und kosten durchschnittlich 1.260 Euro pro Arbeitnehmer. Außerdem sind 19 - 25% der globalen Ausgleichszahlungen wegen vorübergehender Arbeitsunfähigkeit auf Rückenschmerzen zurück zuführen. In einem Jahr werden durchschnittlich 55.388 Arbeitnehmer wegen Hexenschuss krank geschrieben. Die anfälligsten Wirtschaftszweige sind die Sektoren Industrie (37,1%), Dienstleistungen (29,9%), Bau (27,5%) und Landwirtschaft. Denn fast jeder zehnte Fehltag eines Angestellten in Deutschland geht auf Rückenschmerzen zurück, hat der Gesundheitsreport 2005 der Techniker Krankenkasse (TK) ermittelt. Laut Hochrechnungen ergeben sich daraus mindestens 30 Millionen Fehltage aufgrund von Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen im letzten Jahr.

Auch das Krankheitsbild hat sich mit den Jahren deutlich verändern. Laut Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) sind mit 21 Prozent der aller Erkrankungen das Muskel-Skelett-System Spitzenreiter. Hier zu zählen beispielsweise Rückenschmerzen oder starke Verspannungen.

Gemäß dem Gesundheitsreport der Barmer Ersatzkasse aus 2008, werden immer mehr Fehlzeiten wegen Rückenschmerzen registriert. Fast jeder vierte Arbeitsunfähigkeits-Tag geht auf Rückenprobleme zurück. Bei Berufstätigen zwischen 45 und 59 Jahren gehen 60,2 Prozent der Fehltage auf chronische Rückenschmerzen zurück, bei den bis 29-jährigen sind es gerade 5,1 Prozent. Die durch Rückenprobleme verursachten Fehlzeiten führten volkswirtschaftlich gesehen zu einem Bruttowertschöpfungsverlust von rund 15,5 Milliarden Euro im Jahr.

Lt. der BKK (2006) sind die höchsten direkten Kosten arbeitsbedingter Krankheit bzw. Arbeitsunfähigkeit (4.2 Milliarden Euro) und Erwerbsunfähigkeit (160 Mio. Euro) entstanden durch Erkrankungen des Muskel-Skelett-System. Sowohl im Hinblick auf Arbeitsunfähigkeit als auch auf die Frühberentung ist dies die bedeutendste Krankheitsgruppe. Stark betroffen sind die Berufsgruppen der Strassenreiniger, Abfallbeseitiger, Kranführer, Gleisbauer, Schienenfahrzeugführer, Metallerzeuger, Halbzeugputer, Formgießer, Walzer, Versandfertigmacher, Helfer in der Krankenpflege, hauswirtschaftliche Betreuer und jene des Reinigungspersonal (Gebäude, Glas, Maschinen). Faktisch alle die schwer heben müssen!

Das internationale Journal für Berufs- und Klimagesundheit, hat 2002 eine Studie publiziert, nach der in einem Zeitraum von zwei Jahren mehr als 12.000 Probanden mit einer Gesamtarbeitsleistung von ca. 45.000.000 Stunden einen Feldversuch unterzogen wurden. Die Studie ergab, dass die Gruppen von Rückenstützgurtträgern ca. 26% weniger über akute Rückenprobleme klagten und Verletzungen erlitten. Und dass das Tragen einer Stützbandage den Schmerz lindert und gleichzeitig die Heilung der betroffenen Zone beschleunigt. Der Rückenstützgurt komprimiert den Muskelbereich des Abdomen, entlastet die Lendenwirbel und passt sich ergonomisch dem Träger bei der Ausführung von Hebe- und Tragetätigkeiten an. Er bietet sich als Ideale und sinnvolle Ergänzung zu Gesundheits- und Rückenschulprojekten an.



 



































































Letztes Update 26-02-2012